Bedauerlicherweise erhalten wir zurzeit wieder vermehrt Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot und freilaufende Hunde. Besonders groß, und verständlich, ist der Ärger von Bürgern über Hundekot auf dem Friedhof und ganz speziell auf den Gräbern. Die gemeindliche Friedhofsordnung verbietet es strikt, Tiere auf den Friedhof mitzunehmen.

Wir appellieren daher an die Hundehalter dafür Sorge zu tragen, dass die Hunde nicht unbeaufsichtigt herumlaufen und sich schon gar nicht auf dem Friedhofsgelände bewegen und dort ihre Hinterlassenschaften anzutreffen sind.

Denken Sie bitte daran, dass ein Friedhof ein Ort der Ruhe und Besinnung ist.

Hans-Erich Blodt
Ortsbürgermeister


Mit dem Bus fuhren 64 Gäste, bei herrlichem Wetter, zur ältesten Stadt Deutschlands, nach Trier. Auch Gäste aus umliegenden Ortschaften nahmen gerne an der, sehr gut organisierten, Fahrt  teil. Traditionell gab  es eine Frühstückspause mit „Weck, Worscht und Woi“ sowie Käse, Kaffee und Gebäck. In Trier erwartete uns schon unser Guide, der mit uns die Stadtrundfahrt und –führung unternahm. Vom Petrisberg hatten wir einen tollen Blick auf die, von Kaiser Augustus 16 v. Chr. gegründete Römerstadt. Zu Fuß ging es zur Konstantin-Basilika, Schloss, Dom St. Peter, Liebfrauenkirche, am Hauptmarkt vorbei zur Porta Nigra.

Um 15 Uhr schipperten wir mit der MS Undine zu einer einstündigen Schiffsrundfahrt auf der Mosel. An Land angekommen hatten wir nochmals die Möglichkeit, Speisen und Getränke zu uns zu nehmen, welche auch reichlich angenommen wurden. Nach den vielen Eindrücken, die wir gesammelt hatten, ging die Fahrt über den Hunsrück zu einem urigen Landgasthof, wo wir den Tag Revue passieren ließen und unser Abendessen einnahmen. Herr Dieter Schneider begleitete uns mit der Kamera auf dieser sehr sonnigen Tagesfahrt und war unermüdlich im Einsatz.

Allen, die zum guten Gelingen der Tour beigetragen, danken wir herzlich und hoffen, 2019 auf ein frohes, gesundes Wiedersehen.

Elke Gerz


Das Sturmtief „Fabienne“ hat am vergangenen Sonntag, 23. September, an zahlreichen Gebäuden in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm zum Teil erhebliche Schäden angerichtet. Um den Betroffenen, die über keinen ausreichenden Versicherungsschutz verfügen, zu helfen, hat die Verbandsgemeinde Nieder-Olm eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Spenden sind wie folgt möglich:

Per Banküberweisung

Verbandsgemeinde Nieder-Olm
IBAN DE26 5519 0000 0048 0480 11
Verwendungszweck: Spendenkonto Sturmtief Fabienne

Per PayPal

https://paypal.me/vgno
Verwendungszweck: Spendenkonto Sturmtief Fabienne

Sollten Sie eine Spendenquittung wünschen, so tragen Sie bitte im Verwendungszweck Ihren Namen sowie Ihre vollständige Adresse ein.

Jeder Euro hilft!


Mit dem Bus fuhren 64 Gäste, bei herrlichem Wetter, zur ältesten Stadt Deutschlands, nach Trier. Auch Gäste aus umliegenden Ortschaften nahmen gerne an der, sehr gut organisierten, Fahrt  teil. Traditionell gab  es eine Frühstückspause mit „Weck, Worscht und Woi“ sowie Käse, Kaffee und Gebäck. In Trier erwartete uns schon unser Guide, der mit uns die Stadtrundfahrt und –führung unternahm. Vom Petrisberg hatten wir einen tollen Blick auf die, von Kaiser Augustus 16 v. Chr. gegründete Römerstadt. Zu Fuß ging es zur Konstantin-Basilika, Schloss, Dom St. Peter, Liebfrauenkirche, am Hauptmarkt vorbei zur Porta Nigra.

Um 15 Uhr schipperten wir mit der MS Undine zu einer einstündigen Schiffsrundfahrt auf der Mosel. An Land angekommen hatten wir nochmals die Möglichkeit, Speisen und Getränke zu uns zu nehmen, welche auch reichlich angenommen wurden. Nach den vielen Eindrücken, die wir gesammelt hatten, ging die Fahrt über den Hunsrück zu einem urigen Landgasthof, wo wir den Tag Revue passieren ließen und unser Abendessen einnahmen. Herr Dieter Schneider begleitete uns mit der Kamera auf dieser sehr sonnigen Tagesfahrt und war unermüdlich im Einsatz.

Allen, die zum guten Gelingen der Tour beigetragen, danken wir herzlich und hoffen, 2019 auf ein frohes, gesundes Wiedersehen.

Elke Gerz


3.Bitte zurückbringen!


DSC 0386 1Sie sind herzlich eingeladen!

Zusammen gärtnern – miteinander reden – gemeinsam ernten – das ist vor dem Rathaus seit einigen Wochen Wirklichkeit geworden. Viele Essenheimer*innen nehmen in unterschiedlicher Weise teil am Projekt: Urban Gardening in Rheinhessen! Jung und Alt finden sich ein um zusammen zu pflanzen und Erfahrungen auszutauschen.

Das wollen wir am Domherrenfest Ende Juni gemeinsam feiern! (29.– 1.Juli) An diesen Tagen werden wir aus dem Dorfgarten geernteten marokkanischen Pfefferminztee servieren, Blumenkränze flechten und Steine bemalen. Sie sind alle herzlich eingeladen mitzumachen!

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei unserem Ortsbürgermeister, der uns als Zwischenlösung den Platz zur Verfügung gestellt hat, bei den Gemeindearbeitern die uns zuverlässig mit Wasser versorgen und uns bei der Wegegestaltung geholfen haben. Besonderen Dank gilt Jochem Wagner der uns mit dem kleinen Bagger eine riesengroße Hilfe beim anlegen der Beete war! Bei Thomas Herzberg und Andrea Gries bedanken wir uns für den Pferdemist! Für die Blumenspenden bedanken wir uns besonders bei der Essenheimerin Oksana Oruc und den vielen anderen Essenheimer Bürgern! 

Inzwischen wurden bereits die erste Minigurke sowie verschieden Kräuter geerntet. Kalebasse, Zucchini und Tomaten tragen erste Blüten! Den Ortsbürgermeister können wir, wenn auch nicht mit einem Hotel für Menschen, so doch mit einem Hotel für unsere heimischen Insekten erfreuen!

Kommen sie vorbei und genießen sie ein Stück gelebte Urbanität mitten in Essenheim!

Wir freuen uns auf Sie!
Inge Springer-Lomp und Harald Vatter-Balzar 

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