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Ausbau der L 426 zwischen der Einmündung K 31 bei Essenheim und der Kreuzung L 426/ L 427 bei Mainz-Lerchenberg

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms teilt mit, dass ab Montag, 11. November, ab 9:00 Uhr die L 426 östlich der Einmündung der K 31 (Mainzer Straße/Essenheim) bis zur Kreuzung L 426 /L 427 bei Mainz-Lerchenberg wegen Straßenbauarbeiten bis Weihnachten voll gesperrt ist.

Ab Montag, 25. November, kann die K 32 (Essenheimer Straße/Ober-Olm) aus Richtung Westen (Essenheim, Stadecken-Elsheim) kommend ab der L 426 in Richtung Ober-Olm und umgekehrt wieder befahren werden.

Seit Anfang Oktober wird die Fahrbahn der L 426 zwischen Abfahrt Essenheim und der Kreuzung L 426 / L 427 in drei getrennten Bauabschnitten auf einer Gesamtlänge vom rund 2.000 Meter erneuert. Der erste Bauabschnitt wurde in den Herbstferien termingerecht abgeschlossen. Im zweiten Bauabschnitt wurde die Einmündung L 426/K32 (Essenheimer Straße/Ober Olm) mit einer neuen Linksabbiegespur umgebaut. Diese Maßnahme kann termingerecht zum 25. November bis auf Restarbeiten fertig gestellt werden.

Der dritte Bauabschnitt liegt zwischen der Einmündung L 426/K32 (Essenheimer Straße/Ober Olm) und der Kreuzung L 426/ L 427 bei Mainz-Lerchenberg. Die Landesstraße kann auf einer Länge von rund 1.200 Meter im sogenannten Hocheinbau nur unter Vollsperrung saniert werden. In diesen Abschnitt fällt auch der barrierefreie Ausbau einer Bushaltestelle.

Aus bautechnischen Gründen und zur Einhaltung der Arbeitssicherheit kann nur unter Vollsperrung der L 426 gearbeitet werden. Ein Bauen unter Verkehr ist bei der vorhandenen Breite der L 426 von 6,50 Meter aus Gründen der Sicherheit für das Baupersonal und die Verkehrsteilnehmer nicht möglich. Die notwendige Breite einer Straße zum Bauen unter Verkehr liegt bei mindestens 8,00 Meter. Ein vorübergehender Anbau von 1,50 Meter scheidet aus bautechnischen Gründen aus.

Mit den im Dezember 2018 bundesweit eingeführten neuen technischen Regeln für Arbeitsstätten „ASR A5.2 – Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege auf Baustellen im Grenzbereich zum Straßenverkehr - Straßenbaustellen“ soll für mehr Sicherheit der Arbeiter auf Straßenbaustellen gesorgt werden. Zusätzliche Sicherheitsabstände zwischen den Arbeitern auf Straßenbaustellen und dem vorbeifließenden Verkehr sollen die Arbeitssicherheit verbessern. Diese neuen Sicherheitsvorkehrungen führen bei der L 426 zur Vollsperrung.

Der Verkehr wird großräumig über die beiden Anschlussstellen Klein-Winternheim und Nieder-Olm der Autobahn A 63 umgeleitet.

Über die Änderungen im Linienverkehr informiert der RNN unter:

https://www.rnn.info/details-fahrplanaenderungen/l-426-strassensperrung-zwischen-essenheim-und-ober-olm-309-1310

Die L 426 hat eine Verkehrsstärke von über 10.500 Fahrzeugen pro Tag.

Auftragssumme für das gesamte Bauvorhaben beträgt rund 1,5 Millionen Euro.

Daten und Fakten

Verkehrsbelastung der

L 426 rd. 10.500 Kraftfahrzeuge pro Tag
L 427 rd. 5.000 Kraftfahrzeuge pro Tag
A 63 rd. 65.000 Kraftfahrzeuge pro Tag

Länge der Baustrecke: rund 2.000 Meter

Bauzeit: Ende September bis Ende Dezember 2019

Baukosten: 1,5 Millionen Euro

 
Ortsbürgermeister Essenheim 2019    
Endergebnis    
  Anzahl Anteil
Wahlberechtigte 2.718  
Wähler/innen 1.930 71,0 %
Gültige Stimmen 1.905  
Blodt (SPD) 941 49,4 %
Nein 964 50,6 %

 

Ortsgemeinderat Essenheim 2019    
Vorläufiges Endergebnis    
  Anzahl Anteil
Wahlberechtigte 2.720  
Wähler/innen 1.929 70,9 %
Gültige Stimmen 35.885  
SPD 16.142 45,0 %
CDU 6.372 17,8 %
FWG 13.371 37,3 %


Quelle: http://vgno.bplaced.net/


Mit dem Bus fuhren 64 Gäste, bei herrlichem Wetter, zur ältesten Stadt Deutschlands, nach Trier. Auch Gäste aus umliegenden Ortschaften nahmen gerne an der, sehr gut organisierten, Fahrt  teil. Traditionell gab  es eine Frühstückspause mit „Weck, Worscht und Woi“ sowie Käse, Kaffee und Gebäck. In Trier erwartete uns schon unser Guide, der mit uns die Stadtrundfahrt und –führung unternahm. Vom Petrisberg hatten wir einen tollen Blick auf die, von Kaiser Augustus 16 v. Chr. gegründete Römerstadt. Zu Fuß ging es zur Konstantin-Basilika, Schloss, Dom St. Peter, Liebfrauenkirche, am Hauptmarkt vorbei zur Porta Nigra.

Um 15 Uhr schipperten wir mit der MS Undine zu einer einstündigen Schiffsrundfahrt auf der Mosel. An Land angekommen hatten wir nochmals die Möglichkeit, Speisen und Getränke zu uns zu nehmen, welche auch reichlich angenommen wurden. Nach den vielen Eindrücken, die wir gesammelt hatten, ging die Fahrt über den Hunsrück zu einem urigen Landgasthof, wo wir den Tag Revue passieren ließen und unser Abendessen einnahmen. Herr Dieter Schneider begleitete uns mit der Kamera auf dieser sehr sonnigen Tagesfahrt und war unermüdlich im Einsatz.

Allen, die zum guten Gelingen der Tour beigetragen, danken wir herzlich und hoffen, 2019 auf ein frohes, gesundes Wiedersehen.

Elke Gerz

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