Es wird! Unser heißersehnter Radweg zum Lerchenberg nimmt konkrete Formen an! Am 03.03.2021 ab 19.00 Uhr zeigen der Landesbetrieb Mobilität (LBM), Vertreter der Verbandsgemeinde sowie die Ortsbürgermeister Thomas Barth (Stadecken-Elsheim), Matthias Becker (Ober-Olm) und Winfried Schnurbus (Essenheim), den Stand der Dinge. Und Sie können dabei sein – im livestream.

Planung wird online vorgestellt

Livestream zum Sachstand der Planung eines kombinierten Rad-, Geh- und Wirtschaftsweges zwischen Stadecken-Elsheim und Mainz-Lerchenberg 

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms plant zwischen dem Ortsausgang von Stadecken-Elsheim, über Essenheim nördlich Ober-Olm bis zur Kreuzung L 426 / L 427 südlich Mainz-Lerchenberg parallel entlang der Landesstraße L 426 einen kombinierten Rad-, Geh- und Wirtschaftsweg. Die Trasse hat eine Gesamtlänge von rund 4.100 Meter. Die geschätzten Kosten liegen bei rund 3,5 Millionen Euro.

Aufgrund der aktuellen CORONA-Situation findet gemeinsam mit Vertretern der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, der Ortsgemeinden Stadecken-Elsheim, Essenheim und Ober-Olm, sowie den Vertretern der regionalen Landwirtschaft und dem zuständigen DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück am Mittwoch, 03. März ab 19 Uhr eine öffentliche Information zum Stand der Planung erstmals als „Livestream“ statt. Der Link zum Livestream wird spätestens am 03. März auf die Homepage des Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz www.lbm.rlp.de eingestellt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich an diesem Tag ab 19 Uhr von Zuhause aus in die laufende Echtzeitübertragung der Präsentation des LBM Worms und die anschließende Fragen- und Antworten-Runde einloggen.

Der LBM erläutert anhand einer Präsentation den Inhalt und den Umfang der technischen Radwegeplanung. Ebenso werden die planerischen Abläufe bis zum Baurecht und der baulichen Umsetzung vorgestellt. Das Vorhaben berührt die Gemarkungen der Ortsgemeinden Stadecken-Elsheim, Essenheim und Ober-Olm.

Die Vorstellung der Planung beginnt um 19 Uhr und endet spätestens um 21 Uhr. Die Präsentation kann am Mittwoch, 03. März 2021 ab 20 Uhr unter www.lbm.rlp.de runtergeladen werden. Auch die etwa 30-minütige Vorstellung der Präsentation kann ab Donnerstag, 04. März auf www.lbm.rlp.de abgerufen werden. 

Daten und Fakten
Livestream am 03. März 2021 zwischen 19 und 21 Uhr.

Länge des kombinierten
Rad-, Geh- und Wirtschaftsweges: 4.100 Meter

Breiten:                                      3,00 bis 3,50 Meter

Geschätzte Kosten                       ca. 3,5 Millionen Euro

Kostenträger                               Land Rheinland-Pfalz
                                                 Gemeinden Stadecken-Elsheim, Essenheim und Ober-Olm

Verkehrsbelastung der L 426        rd. 10.400 Fahrzeuge pro Tag

 

 

Da haben wir uns was vorgenommen: ab August 2021 werden unsere Kleinen Gesundes auf den Tisch bekommen – ohne unsere Äcker auszubeuten, ohne die Natur zu plündern – eben verantwortungsbewusst gegenüber der Natur und gegenüber unseren Kindern. Mit unseren Kitas schließen wir uns einer weltweiten Bewegung an: slow food. Ab August kochen wir selbst – frisch und mit Produkten aus unserem Dorf, aus der ganz nahen Umgebung. 

Es ist uns gelungen, einen hervorragenden Koch für uns zu gewinnen: Patryk Dziamski. In Küchen der gehobenen Klasse, etwa des Hyatt, hat er gewirkt. Jetzt kommt er in die Kita Essenheim.  Klar, er verdient weniger, doch er möchte hier seine Ideen von gesunder, zukunftsweisender Ernährung verwirklichen. Ein Idealist! 

Sein Konzept ist einfach toll: unsere Landwirte im Ort und in der nächsten Umgebung bauen für uns an, weitgehend auf Äckern der Gemeinde, zu Garantiepreisen mit garantiert mindestens bio-ähnlicher Qualität. Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Getreide, Gemüse, Salate, Obst – alles aus Essenheim und Umgebung. Geflügel, Eier – auch das von hier. Fleisch kommt nur selten auf den Tisch – entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Und wenn, dann werden wir möglichst selbst Ferkel kaufen, von Bauern unseres Vertrauens artgerecht aufziehen lassen. 

Ein Konzept der Verlässlichkeit: unsere Landwirte wissen schon zu Jahresbeginn, was sie verdienen werden - wir wissen, was unsere Kleinen essen. Und das Beste: Umwelt und Klima werden geschont! Kürzeste Wege, keine Gentechnik, kein unnötiger Dünger. Fridays for future – wir machen’s einfach! 

Und so ganz nebenbei: an seiner Seite steht Eva-Maria Weyel. Sie versorgt schon jetzt täglich die Kids im Wirbelwind. Die Gemeinde ermöglicht ihr Fortbildung (über Programme der Landwirtschaftskammer.Danke, Ursula Braunewell!), Patryk schult sie zusätzlich (er ist Ausbildungskoch). 

Ein Jahr etwa lernt Eva-Maria bei Patryk in der Kita Wirbelwind, dann  übernimmt sie dort die Küche. Patryk wechselt dann in die Kitas Pfiffikus und Domherrngärten – wenn Sanierung und Umbau der Kita Pfiffikus abgeschlossen sind – in etwa einem Jahr.

Ach ja: so ganz nebenbei lernen unsere Kinder beim Besuch der Landwirte und Felder, dass Gemüse nicht im Regal wächst, Kartoffeln unter der Erde wachsen und Hühner die Eier legen, Körner picken – kurz: sie sehen, was Natur und Leben ist.

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister
Essenheim

Die Gemeinde hat ein wenig Geld in die Hand genommen: nun müssen wir nicht mehr viel Geld für professionelle Firmen ausgeben, um die zahlreichen Bäume unserer Gemeinde in Form zu bringen: unsere Jungs vom Bauhof machen’s einfach selbst. Geld, das sich in kurzer Zeit rechnet. René ist unser Landschaftsgärtner und Fachmann für den Schnitt. Die Gemeinde hat den Kletterkorb, eine Art Steiger, angeschafft und er kann gefahrlos in luftiger Höhe kappen, was weg muss. Viel Spaß beim Job, René.

(René beim ersten Einsatz)

Er lebt wieder, unser kleine Park bei den Mönchswiesen. Vor einigen Monaten hatten wir fast alle Bäumen fällen müssen – krank oder schon abgestorben – so konnten wir jetzt wieder aufforsten. 16 Bäume wurden endlich geliefert. Unsere Gemeindearbeiter haben sie gesetzt. Eine gesunde Mischung verschiedener Bäume, die auch lange Trockenperioden gut vertragen. Qualität, die ihren Preis hat. Doch viele Spender aus dem Ort haben sich an der Patenaktion beteiligt – 3000 Euro kamen zusammen. Ein ganz großer Dank den großzügigen Spendern. Und die Bäume wurden nicht einfach willkürlich gesetzt: Dr. Gunther Tiersch hat zusammen mit Nachbarn einen Plan gemacht, mit der Gemeinde abgestimmt. Eine tolle Geschichte: nicht rumnörgeln und Besserwisser sein sondern sich aktiv einbringen. Verwaltung und Bürger gemeinsam, gelebte Dorfgemeinschaft.  

(Andreas, Heiko, Rene und Marcel bei der Arbeit)

Das Ergebnis kann sich sehen lassen – naja, in ein paar Jahren, wenn aus den Bäumen kleine Riesen geworden sind. Doch auch jetzt lohnt sich schon ein Spaziergang zum Park, der Mittelpunkt unseres südlichen Ortsteils wird.

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

Irgendwie war er traurig, der Winter 2020. Keine Weihnachtsmärkte, keine Glühweinstimmung – einfach nichts, was Auge und Herz erfreute. Unsere lokalen Kunstschaffenden, Hand- und Heimwerkenden sowie Kreativen aller Art haben es trotzdem geschafft, einen kleinen Blick auf ihr Schaffen möglich zu machen. Die Idee „Essenheimer Schaufenster“ wurde geboren. In den Fenstern des Dalles-Cafés zeigen sie, was in den Werkstätten daheim entsteht.  

Jeder, der dazu etwas beitragen möchte, kann seine Ausstellungsstücke gerne vorbei bringen und mit Namen und Kontaktmöglichkeiten versehen, in die Fenster stellen. Es ist immer ein Platz für Ideen und Kreativität frei! Wer also noch Lust bekommt, sich zu zeigen, kann sich gerne bei Kathrin Schmidt oder Baran Blodt melden. 

In einer eher tristen und schwierigen Zeit, soll dieses Projekt dazu dienen, den Menschen die Möglichkeit zu bieten, einen kleinen Spaziergang zu den Schaufenstern zu machen und (natürlich unter Einhaltung aller Hygieneregeln) die Werke, die all zu oft unbemerkt in der Nachbarschaft entstehen, zu sehen und zu erwerben. Neugierig geworden? Wollt ihr dabei sein? Meldet Euch!

Wenn das Dalles-Café wieder öffnet, wird das „Essenheimer Schaufenster“ an einen anderen Ort ziehen. Habt Ihr Ideen, wohin, kennt Ihr Ausstellungsmöglichkeiten? Dann meldet Euch gerne ebenfalls bei Kathrin Schmidt oder Baran Blodt. Wir würden uns freuen, wenn wir eine dauerhafte, aber sich stetig wandelnde Ausstellung in Essenheim etablieren können. 

Also los: Traut euch, wir freuen uns!
(Baran Blodt)

 

Eigentlich – das ist wohl das Wort, das im Moment das politische Leben bestimmt. 

Eigentlich  wollte ich Sie beim traditionellen Neujahrsempfang über all das informieren, was die Gemeinde in 2021 angeht. 

 

Eigentlich wollten wir uns frei bewegen, unserer Arbeit nachgehen, Urlaub machen, feiern.

Eigentlich wollten unsere Kinder lernen, spielen, sich mit Freunden treffen – einfach Kind sein.

Eigentlich wollten wir alle schlicht nur – LEBEN.  

 

Doch COVID-19 hat uns und unseren Kindern einen Teil der Lebensfreude genommen.

In unserem privaten Sein hat uns das Virus viele Fesseln angelegt, und auch bei der politischen Arbeit. Alles braucht doppelt so lange, fordert immer wieder Aus- und Umwege, verlangt viel Kreativität – wenn denn überhaupt etwas geht.

 

Eigentlich wollten wir, die neue Verwaltung, Ihnen schon in unserem 1. Jahr von vielen erfolgreichen Taten berichten. Eben nur eigentlich.

Erkrankungen, Beschränkungen, schlicht Covid-19 hat uns ausgebremst. Das ist bedauerlich.

 

Trotzdem: es gibt so einiges aus der Politik zu berichten. Wir haben vieles geschafft, so manche Weiche gestellt.

Die meiste Energie, die meiste Zeit hat es uns gekostet, die Vergangenheit aufzuarbeiten und vor allem: COVID 19 zu managen. Die Wucht, mit der dieses bösartige Virus über die Welt hergefallen ist, hat uns bis an die Grenzen gefordert.

Täglich neue Aufgaben: aktualisierte Verordnungen, Erkrankungen, Ausfall von Arbeitskräften – Katastrophenmanagement eben. Bisher sind wir in Essenheim vergleichsweise gut durch die Pandemie, sozusagen mit einem blauen Auge, gekommen. Gott sei Dank!

 

WIR, das sind aber vor allem unsere Mitarbeiter:

unsere Erzieherinnen und Erzieher in Schule und Kitas. Immer wieder konnte ich mich überzeugen, mit welchem unermüdlichen Einsatz sich die, denen wir unsere Kinder anvertrauen, um die Kleinen gekümmert haben. Führen Sie sich nur vor Augen, welchem unkalkulierbaren Risiko sich diese Frauen und Männer beinahe täglich aussetzen. Die Medien hatten viel Augenmerk auf Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern gelegt. Unseren Kita-Mitarbeiter*Innen gebührt dieselbe Anerkennung.    

 

WIR, das sind auch unsere Männer vom Bauhof,  die dafür sorgen, dass der Laden läuft. Sie übernehmen täglich Verantwortung, klaglos. Sie helfen mit, dass die Regeln eingehalten werden – bei Beerdigungen z.B. Das ist einfach großartig.

 

WIR, dass sind auch die Übungsleiter, Trainer, ehrenamtlichen Helfer in unserer Gemeinde, die ungezählte Stunden in Kreativität stecken: egal, ob es darum geht, unsere Kinder CORONA-gerecht trainieren zu lassen, sie zu beschäftigen, ihnen ein wenig Spaß zu bereiten.  Ein Beispiel: das Fußball-Camp von Annette und Udo Graf.

 

WIR, das sind unsere ruhigen, besonnenen Helferinnen in der Bibliothek.  Auch sie suchen immer neue Wege, entwickeln immer neue Ideen, damit die Kultur in unserem Dorf nicht in Vergessenheit gerät.

 

WIR, das ist auch Carmen Heinze. Nicht ein einziges Mal hat sie das Risiko auch nur erwähnt, das sie täglich mit Besuchern im Rathaus eingeht. Da geht kein Homeoffice.

 

Ganz besonders aber sind WIR die Eltern, die es irgendwie schaffen, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen. Verantwortung ist immer eine schwierige Aufgabe – besonders aber in diesen Zeiten. Auch sie alle helfen, CORONA in Schach zu halten – soweit es geht. Mein Respekt!

 

Liebe Mitbürger*Innen, ich möchte es nicht versäumen, auch die Leistungen der anderen Bürgermeister in der VG, der Kollegin in Klein-Winternheim sowie der Verwaltung in Nieder-Olm zu würdigen: die Vorgaben aus Berlin und Mainz sind fast immer ein wenig jenseits der Realität in den Gemeinden, vage und verschwommen. Sie stehen an vorderster FRONT und müssen es richten. Chapeau!

Im Krisenstab finden wir trotzdem immer Lösungen und Konsens, ziehen wir alle an einem Strang. Keine Alleingänge, keine Profilierungssucht, kein Machtgehabe. Gemeinsam denselben Weg gehen. Stille, aber effektive Arbeit.

 

Was aber geht unsere Verwaltung in diesem Jahr an? Wir haben Weichen gestellt:

 

  • DIE NEUE MITTE:

Arbeitskreise haben die Grundlage geschaffen, die Verträge mit dem Investor stehen kurz vor der Unterzeichnung. Er wird zwei Gebäude mit Arkaden bauen. Im Erdgeschoss des einen Gebäudes werden Ärzte ihre Praxis haben. Im anderen werden ein Café, ein kleiner Dorfladen mit regionalen Lebensmitteln und Gewerbe wie Friseur, Physiotherapie zentral für uns Essenheimer liegen. Darüber sind insgesamt 12 Wohnungen geplant. Zwischen den Gebäuden wird die Gemeinde einen Park erstellen. So grün wie eben möglich, mit Wasserlauf, Bänken, Spielgeräten, Hochbeeten – eben der versprochene Park der Begegnung“.

Hinzu kommt ein Pavillon, der von Vereinen wie Chorgemeinschaft oder Lyra genutzt werden will, in dem Podiumsdiskussionen das ohnehin große kulturelle Angebot in der Gemeinde bereichern werden. Selbstverständlich behindertengerecht!

 

 

  • DER FRIEDHOF:

Unser Platz für die letzte Ruhestätte bekommt ein neues Gesicht: in der nord-westlichen Ecke, erhaben über den bisherigen Gräbern werden Stele für Urnenbestattungen errichtet. In einem kleinen Park, damit wir ungestört und in aller Stille bei unseren Verstorbenen verweilen können. Die Angebote sind eingeholt, sobald der Haushalt verabschiedet ist, geht’s los. An der Ostseite wird ein kleiner Waldfriedhof entstehen, ein Ort der Besinnung.

 

 

  • DIE KITAS:

Wir machen auch dieses Versprechen wahr: im Sommer wird in der Kita Wirbelwind die Küche umgestaltet. Dann bekommen unsere Kleinen das, was wir ihnen gönnen sollten: kein Catering sondern frisch gekochtes, gesundes Essen. Parallel beginnen wir mit der Sanierung der Kita Pfiffikus. Sie wird erweitert – entsprechend dem neuen Kita-Gesetz - ebenfalls mit einer Küche samt Köchin/Koch. Die Pläne sind so gut wie fertig. Die Anträge für Förderungsgelder sind unterwegs. Natürlich wird dort auch für die Kleinen nebenan in der Kita Domherrngärten gekocht.

 

  • DER BAUHOF:

Hier ist die Sanierung in weiten Teilen schon abgeschlossen. Unsere Mitarbeiter haben ein neues Tor und eine Außenbeleuchtung bekommen. Eine neue Heizung für Bauhof und Jugendtreff wurde eingebaut, der Treff wiederbelebt.

 

  • DIE SPORTHALLE:

Gemeinsam mit der Spielvereinigung können wir jetzt auf ein Vereinsheim blicken, das renoviert und gestaltet ist. Ein Vereinsheim, das den Namen „Heim“ verdient. Auch die Innenräume der Halle wurden renoviert.

Jetzt stehen umfangreiche Sanierungsarbeiten an:  die Mauern sind nass und modrig, Innentüren müssen erneuert werden. Die Halle wird ausgegraben, die Zufahrt erneuert.

 

  • DER RADWEG:

Ober-Olm und Essenheim haben geliefert. Jetzt bemüht sich der Landesbetrieb Mobilität um die Grundstücke in der Gemarkung Stadecken-Elsheim. Das gestaltet sich als schwierig, doch es tut sich wenigstens was.

 

  • DIE ALTE RÖMERSTRASSE:

Im Oberfeld wird der Dorf- und Geschichtsverein ein Teilstück „Alte Römerstraße“ gestalten. Der Rat hat zugestimmt, die Gemeinde stellt Grund und Boden zur Verfügung. Es soll eine Attraktion direkt am neuen Radweg werden.

 

  • DIE BAUGEBIETE:

Wir haben das Ziel, die Gemeinde moderat wachsen zu lassen. Der Unterhalt der Gemeinde und die Angebote an unsere Bürger*Innen sind groß, müssen aber auch bezahlt werden. 3 Kitas, Sporthalle, Domherrnhalle, Friedhof, Straßen, vor allem Natur und, und, und. Das alles wird bezahlt mit unserem Anteil am Steueraufkommen. Unser Ziel ist auch, den galoppierenden Grundstückspreisen in unserer Gemeinde Einhalt zu gebieten und jungen Familien bezahlbares Wohneigentum zu ermöglichen. In einem ersten Gebiet ist das jetzt gelungen, die Eigentümer haben unsere Kompromisslösung akzeptiert. Soziales Denken, Übernahme von Verantwortung für unsere Zukunft statt Gier und Egoismus. Danke dafür!  

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es war ein turbulentes Jahr 2020. Die Welt ist irgendwie aus den Fugen geraten: Populisten an den Schalthebeln der Politik, Männer, die nach Macht gieren, nicht von ihr lassen können. Denen jedes Verantwortungsbewusstsein, jeder Anstand abhandengekommen ist. Mit Lügen, sogenannten FakeNews vergiften, spalten sie die Gesellschaft. Gerade in einer Zeit, da alle zusammenstehen müssten – im Kleinen wie im Großen.

Rechtsextreme genau wie Linksextreme nutzen die Gunst der Stunde, um Hetz- und Hassparolen zu verbreiten. Symbole aus finsterer Vergangenheit wie der Davidstern werden gewissenlos verbreitet, toleriert von Opportunisten.

Im Vorzeigeland der Demokratie kann der abgewählte Präsident nicht von der Macht lassen, stachelt den Mob auf, rüttelt an den Grundfesten der Freiheit und der Demokratie, schadet mit unvorstellbarem Egoismus und Besessenheit skrupellos seinem Land, den Menschen. Das ist einfach nur traurig!

 

Liebe Essenheimerinnen und Essenheimer, ich bin glücklich, diese Grußworte mit positiven Gedanken voller Hoffnung beenden zu können. Wir werden COVID-19 überwinden – dank der Wissenschaftler, dank unserer Bereitschaft, die Einschränkungen zu ertragen.

Und ich freue mich darüber, dass der Gemeinderat (von ein, zwei Ausnahmen abgesehen) über alle Parteigrenzen hinweg zusammen steht und für unseren Ort arbeitet. Ehrenamtlich, kompromissbereit und mit viel Herzblut. Jedem können wir es nicht recht machen, doch wir geben uns alle Mühe. Nicht zuletzt deshalb, weil eine ganz große Mehrheit des Ortes uns vertraut und uns dadurch viel Rückhalt gibt. Im Namen meiner Beigeordneten Doris Schmahl, Franz-Josef Mohr und Alexander Schott sowie der Ratsmitglieder ein aufrichtiges

 

DANKE SCHÖN! 

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

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