Sie macht wieder richtig Bock auf Sport, Spiel und Spaß: die Domherrnhalle in Essenheim. Ob Anlagen unter der Hallendecke, ob Hallenboden – alles ist gereinigt und weitgehend renoviert.  So erstrahlt der Hallenboden in neuem Glanz. Die Gemeinde hat sehr viel Geld in die Hand genommen und den Oberboden von der Fachfirma Curasol erneuern lassen. Jetzt kann es wieder richtig losgehen. Die Sportler sind begeistert: ob Badminton, ob Tischtennis – Sport war wegen des Bodens zum hohen Risiko geworden, Verletzungen praktisch inbegriffen. „Auswärtige Vereine wollten schon nicht mehr bei uns spielen, wegen der Verletzungsgefahr“, erinnern sich Abteilungsleiter Ralf Kolmus vom Tischtennis und Günter Krömer vom Badminton. Vereinschef Jürgen Kolb fügt hinzu: „Die Halle ist jetzt viel attraktiver geworden. Nun können wir den verschiedenen Verbänden noch bessere Möglichkeiten  für Turniere und Events bieten.“ Übersichtlicher sind die Felder geworden, weniger Linien und trotzdem mehr Spielflächen. Die 1. Beigeordnete Doris Schmahl fügte schmunzelnd hinzu: „Gewinnen ist jetzt Pflicht!“. Ortsbürgermeister Schnurbus hob aber mahnend den Zeigefinger, sorgsam mit dem neuen Boden umzugehen: „Straßenschuhe gehören nicht in die Halle, der bleibt empfindlich für Kratzer, auch wenn ein ganz spezieller Hartlack den Boden schützt!“ Der erste richtige Härtetest steht im Februar an: die Fastnachtsitzung der Esemer Hefdbidsel.

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

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