„Park der Begegnung“ – Essenheim reicht den Menschen die Hand

Der neue Mittelpunkt Essenheims ist in Teilen bereits vorhanden:

  • Der sogenannte „Dalles“ ist ein erhöhter, runder Platz mit atemberaubender Aussicht, an den sich direkt das Kunstforum anlehnt.

  • Ein neu gestalteter Treppenaufgang zwischen Kirche und Rathaushof erinnert  ein wenig an die „Spanische Treppe“ in Rom und ist damit die ideale Bühne für jede Art von Events (Konzerte, Theater etc.). Die Treppe ist ebenfalls die ideale Kulisse für Hochzeiten, Taufen und andere Feierlichkeiten, ein begehrtes Fotomotiv.

  • Der Domherrnhof, ein im Fachwerkstil errichtetes Gebäude, bietet als Restaurant mit Gewölbekeller ein anspruchsvolles Ambiente.

  • Der Natursteinbau des Rathauses (mit Rathaushof inkl. Servicestation) fügt sich als regional bestimmtes Erscheinungsbild in das Ensemble ein.

  • Über allem erhebt sich majestätisch der Kirchturm

    Vollendet werden soll dieser Ortsmittelpunkt nun mit einem „Park der Begegnungen“. Die Lage gegenüber dem Rathaus bietet einen unverbaubaren Blick über die scheinbar unendliche Weite des Selztals und auf die Kulisse von Nieder-Olm.

Dazu gehören soll ein gestalteter Park mit Möglichkeiten für Begegnungen und aktive Erholung mit Aktivitäten wie z.B.Boule (V). Kommunikationsbänke und Wasserspiele sollen die Gestaltung abrunden. Das Heimat- und Geschichtsforum als gläserner Kubus (VIII) wird ein gestalterisches Highlight. 

Umrahmt wird dieses Areal von zwei L-förmigen, dreigeschossigen Gebäuden, die aber keineswegs die Perspektiven verbauen. Vielmehr eröffnen sich den Wohnungen der Gebäude atemberaubende Ausblicke in die Ferne. Wohnungen der Kategorie gehoben bis Luxus. 

Der „Park der Begegnung“ umfasst eine Fläche von ca. 1300 m². In den beiden Gebäuden sollen Wohnungen mit gehobener Ausstattung (ca. 2/3) und Gewerbefläche (ca. 1/3) entstehen. Die genaue Aufteilung kann flexibel gestaltet werden. Wichtig ist, dass sich die Gebäude in das Gesamtbild der Ortsmitte einfügen. Der dörfliche Charakter soll gewahrt bleiben. Das Gewerbe ist insbesondere für Gastronomie, Ladenflächen und Dienstleistungen wie Arzt- und Anwaltspraxen u.ä. vorgesehen. Gewünscht ist ein Konzept, dass das traditionelle Handwerk stärkt und sich am Wunsch nach dem Ursprünglichen (Tee-Kaffeestube (II) mit selbstgebackenem Kuchen, Bio-Backwaren, Landmetzgerei, landwirtschaftliche Produkte aus der Region etc.) orientiert. Es soll quasi den täglichen Markt bieten. Vor den Gewerbeflächen sind Arkaden geplant, in denen sich Menschen auch an eiskalten Winter- oder heißen Sommertagen, selbst wenn es in Strömen regnet, begegnen und bei Tee oder Kaffee plaudern können.

  

 

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